Verantwortungsbewusstes Spielen
Glücksspiel sollte unter Ihrer Kontrolle bleiben. Bei Gratorama möchten wir, dass Spieler in der Schweiz das Spielen im Casino als Unterhaltung betrachten und nicht als Möglichkeit, finanzielle Probleme zu lösen oder Verluste auszugleichen. Eine Spielsitzung kann sich schnell anfühlen, insbesondere bei Instant-Play-Spielen. Daher ist es hilfreich, vor Beginn klare Grenzen zu setzen und aufzuhören, wenn das Spiel keinen Spass mehr macht.
Wenn Sie Ihr Spiel unter Kontrolle halten möchten, beginnen Sie mit einfachen Regeln, die leicht zu befolgen sind. Legen Sie vor dem Einloggen fest, wie viel Sie sich leisten können, setzen Sie sich ein Zeitlimit und vermeiden Sie es, nach einer Pechsträhne Ihren Verlusten hinterherzujagen. Es ist auch eine gute Idee, regelmässig Pausen einzulegen, insbesondere wenn Sie merken, dass die Zeit vergeht oder Ihre Entscheidungen emotionaler als sonst werden.
Tools und Kontokontrollen
Verantwortungsbewusstes Spielen funktioniert am besten, wenn die Grenzen realistisch sind und nicht nur vage Versprechen, die Sie später brechen werden. Sie können das Risiko verringern, indem Sie Einzahlungslimits für einen täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Zeitraum festlegen, eine kurze Auszeit nehmen oder um eine längere Sperre bitten, wenn das Glücksspiel beginnt, Ihr tägliches Leben zu beeinträchtigen. Wenn Sie Hilfe bei der Verwendung dieser Kontrollen für Ihr Konto benötigen, wenden Sie sich an den Gratorama-Kundendienst und beantragen Sie die für Ihre Situation geeignete Einschränkung.
Der Selbstausschluss ist für Momente gedacht, in denen eine kurze Pause nicht ausreicht. Sobald er aktiviert ist, soll er Ihnen Abstand vom Glücksspiel verschaffen und Ihnen Zeit geben, sich zu erholen. Während dieses Zeitraums sollten Sie auch vermeiden, ein neues Konto zu erstellen oder zu versuchen, die Einschränkung zu umgehen. Wenn das Glücksspiel begonnen hat, Ihren Schlaf, Ihre Stimmung, Ihre Arbeit oder Ihre Finanzen zu beeinträchtigen, ist es in der Regel besser, frühzeitig Massnahmen zu ergreifen.
Erkennen, wann das Spielen keinen Spass mehr macht
Problemglücksspiel beginnt selten mit einem dramatischen Moment. Häufiger zeigt es sich in kleinen Veränderungen: mehr Geld ausgeben als geplant, das Glücksspiel vor der Familie verheimlichen, Geld leihen, sich unruhig fühlen, wenn man nicht spielt, oder Verluste als etwas betrachten, das man sofort zurückgewinnen muss. Möglicherweise stellen Sie auch fest, dass das Glücksspiel Zeit in Anspruch nimmt, die eigentlich für die Arbeit, das Studium oder Ihre Angehörigen vorgesehen ist.
Wenn Ihnen irgendetwas davon bekannt vorkommt, sollten Sie es nicht ignorieren. Eine Pause, ein Limit oder ein Selbstausschlussantrag können einen echten Unterschied machen. Glücksspiel für Minderjährige ist nicht erlaubt, und Eltern oder Erziehungsberechtigte sollten sicherstellen, dass Minderjährige keinen Zugang zu Glücksspielkonten, Zahlungsmethoden oder Geräten haben, die zum Spielen verwendet werden.
Unterstützung in der Schweiz
Sie müssen sich nicht alleine mit Glücksspielproblemen auseinandersetzen. Spieler in der Schweiz können sich an SafeZone.ch wenden, um Online-Suchtberatung zu erhalten, und SOS-Spielsucht für Informationen und Unterstützung zum Thema Glücksspiel nutzen. SOS-Spielsucht listet auch regionale Beratungsmöglichkeiten auf und bietet eine kostenlose anonyme Hotline unter 0800 040 080 an. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Glücksspiel Ihnen schadet, wenden Sie sich lieber früher als später an eine Beratungsstelle. Die erste Nachricht oder der erste Anruf kann bereits eine Wende herbeiführen.
Wenn Sie Hilfe bei der Einrichtung von Kontolimits bei Gratorama benötigen, wenden Sie sich bitte an den Kundensupport und fragen Sie nach der für Sie geeigneten Option für verantwortungsbewusstes Spielen, sei es ein Einzahlungslimit, eine vorübergehende Spielpause oder eine Selbstsperre.